Specksteinfigur 'Die Mutter und ihre Kinder'  (c) El Puentefairliebt  (c) WLDachverbandSortenreiner Sidamo aus Äthiopien  (c) dwpBolga-Tanga-Korb aus feinem Gras  (c) El PuenteKakaobauer aus Juleskro mit reifen Kakaofrüchten  (c) GEPA

:: fairzückt ::

fair&bio

Ein neuer Lebensstil entwickelt sich; er achtet auf Qualität, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Verbraucher wollen „bewusst genießen“ und achten beim Einkauf von Lebensmitteln verstärkt auf den Herstellungsprozess und auf soziale Standards, unter denen diese produziert werden. Attribute wie „bio“ oder „aus fairem Handel“ beeinflussen die Kaufentscheidung mehr und mehr.

Bio-SiegelWir freuen uns, dass wir Ihnen beides anbieten können - denn ein großer Teil unserer fair gehandelten Lebensmittel stammt aus biologischem Anbau. Auch die Fair-Produkte, die noch kein Bio-Siegel tragen, sind umweltschonend hergestellt.

Zweifellos können „fair“ und „bio“ als „Traumpaar“ betrachtet werden, wenn es um Nachhaltigkeit geht. „fair“ und „bio“ ergänzen einander und der Faire Handel unterstützt und fördert den biologischen Anbau von Lebensmitteln nachdrücklich; dennoch bezeichnen die beiden Begriffe keineswegs dasselbe.

Während der Faire Handel soziale Kriterien – die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzenten – im Blick hat und für gerechtere Handelsbedingungen kämpft, stehen beim Bio-Anbau ökologische Standards – umweltgerechte, Ressourcen schonende Landbewirtschaftung, artgerechte Tierhaltung – im Vordergrund. Aber genauso, wie der Faire Handel Wert auf eine ökologische Erzeugung legt, sind für viele Bio-Firmen partnerschaftliche Handelsbeziehungen eine Selbstverständlichkeit.

Der Faire Handel lehnt im Übrigen die gentechnische Veränderung von Lebensmitteln ab und unterstützt die Produzenten in deren Kampf gegen die Patentierung von Saatgut; er fördert damit den Erhalt der Artenvielfalt. Denn abgesehen von den nicht absehbaren ökologischen Folgen der Gentechnik werden durch Patente und Lizenzgebühren Abhängigkeiten und Ungerechtigkeiten – beides häufig der eigentliche Grund für Armut und Hunger in den Ländern des Südens – weiter verschärft. Insofern ist die Gentechnik kein Mittel zur Überwindung des Hungers in der Welt, wie deren Befürworter glauben machen möchten.

Links zum Thema

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Sa 09:00 - 12:30

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Öffnungszeiten
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Mo, Di, Do, Fr 14:30 - 18:00
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