Specksteinfigur 'Die Mutter und ihre Kinder'  (c) El Puentefairliebt  (c) WLDachverbandSortenreiner Sidamo aus Äthiopien  (c) dwpBolga-Tanga-Korb aus feinem Gras  (c) El PuenteKakaobauer aus Juleskro mit reifen Kakaofrüchten  (c) GEPA

:: fairsteckt ::

Blick in die Regale

"Noch bevor Du diesen Morgen Dein Frühstück beendet hast, bist Du auf die halbe Welt angewiesen.” (Martin Luther King)

Im Weltladen finden Sie hochwertige Lebensmittel – häufig aus kontrolliert biologischem Anbau – und Handwerksprodukte, die in der Regel handgemacht und deshalb Unikate sind.

Über einige Produkte informieren wir Sie exemplarisch.Imagekampagne (c) WLDachverband

Lebensmittel
Mangoprodukte
Kaffee
Rooibostee
Kakao und Schokolade
Reis
Gewürze

Handwerksprodukte
Speckstein
Körbe



Mangoprodukte

In unseren Weltläden führen wir eine Reihe von Mangoprodukten:


Mangoprodukte (c) dwpDie Mangos dafür kommen von den Philippinen. Dort ist der Faire Handel ein wirksames Mittel gegen Landflucht, weil der traditionelle, arbeitsintensive Anbau der Mangos sich für die Kleinbauern und das Volk der Aitas wieder lohnt.

Unterstützung finden die Mango-Produzenten bei der Kinderschutzorganisation Preda, die gegen Kinderprostitution und Sextourismus – begründet in der bitteren Armut der Bevölkerung – kämpft. Preda hat ein Kinderschutzzentrum in Olongapo City aufgebaut, in dem missbrauchten Kindern mit Therapien und Bildungsangeboten geholfen wird.

Flyer Gefängniskinder (c) Tatort e.V.Preda setzt sich auch für Gefängniskinder auf den Philippinen ein, von denen es rund 20.000 gibt. Die meisten von ihnen sind unschuldig oder wegen Bagatellen unter menschenunwürdigen Umständen eingesperrt. Die Jungen sind hungrig und krank und vegetieren in mehrstöckigen Käfigen, wo sie mit erwachsenen Gefangenen zusammen sind, von denen sie drangsaliert werden. Von jedem Päckchen unserer Mango-Fruchtgummis fließen 5 Cent in die Gefängniskinder-Kampagne.

Einen Mitstreiter hat Preda in dem Verein „Tatort – Straßen der Welt e.V.“ gefunden. Der Verein wurde von den WDR-Kommissaren Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt gegründet, nachdem sie 1997 in den Slums von Manila den Tatort-Krimi „Manila“ gedreht haben.

Father Shay Cullen mit Mangobauern vom Stamm der Aetas (c) dwpPater Shay Cullen, der Gründer von Preda, hat im Jahr 2000 den Menschenrechtspreis der Stadt Weimar, in 2001 den italienischen Menschenrechtspreis der Stadt Ferrara erhalten und war schon für den Friedennobelpreis nominiert. In seiner Dankesrede in Weimar bringt Shay Cullen die Bedeutung des Fairen Handels auf den Punkt: „Er bringt Wohlstand in ländliche Gebiete, er hält Familien zusammen und hilft den Ärmsten durch angemessene Preise, zinslose Kredite und starke Märkte. Fairer Handel sorgt für Bildung und ein ausreichendes Auskommen. Er stoppt die Abwanderung in die Slums der Großstädte, wo viele Arme für die Prostitution rekrutiert werden."

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Rooibostee

Süd-Bokkeveld in der Kap Provinz in Süafrika ist der einzige Platz auf der Welt, wo Rooibos wächst.
Abhängig von schlecht bezahlter Arbeit auf den Farmen weißer Siedler und den mageren Einkommen aus kleinen Schafs- und Ziegenherden ernten die Bewohner seit Generationen wilden Rooibos als Tee für den Eigenbedarf und zu medizinischen Zwecken. Trotz der Demokratisierung in Südafrika stehen sie weiter am Rand der Gesellschaft und haben in der Regel kaum Zugangsmöglichkeiten zu Dienstleistungen und Märkten.
Die Kleinpflanzer im Süd-Bokkeveld-Gebiet produzieren Rooibos-Tee auf traditionelle Art und Weise. Sie sammeln Samen, pflanzen, ernten und fermentieren den Tee von Hand. Die Mitglieder der Gemeinschaft halten zusammen, um ein Leben von der scheinbar unwirtlichen Umwelt mit backender Hitze im Sommer, strengen Frösten im Winter und der Neigung zu Dürren, zu ermöglichen.
Rooibosernte (c) dwpTee beim Trocknen (c) dwpÜber einen Austausch mit anderen organisierten Rooibosfarmern sowie gezielten Aus- und Fortbildungen wurden gemeinsame Perspektiven entwickelt, die den Zugang zu breiteren Märkten mit besseren Preisen für Bio-Rooibos ermöglichen. Dabei entstanden u.a. die Heiveld-Kooperative, die Bio-Rooibos produziert und vermarktet, und drei Frauengruppen, die die Verpackungen für den Kooperativentee produzieren.
Aufgrund der erfolgreichen Arbeit können die Mitglieder der Kooperative ihren Bio-Tee nach der Ernte in höchster Qualität selbst verarbeiten und müssen nicht länger teures Geld für die Nutzung der Verarbeitungsanlagen benachbarter Großfarmer ausgeben.
Handelskontakte zum Fairen Handel in Europa wie zu dwp und die selbstbewusste Vermarktung des Rooibos im eigenen Land, wo er als „Arme-Leute-Tee“ oft gemieden wird, ermöglichten schnelle wirtschaftliche Erfolge. So wirkt sich neben wirtschaftlichen Aspekten besonders auch das wachsende Selbstvertrauen der Mitglieder auf den Alltag der Menschen aus. Frauen beginnen z.B. eigene kleine Felder zu bewirtschaften und verdienen ein eigenes Einkommen über das sie erstmals selbst verfügen. Einfache Bäuerinnen und Bauern übernehmen leitende Funktionen und lassen sich in Buchhaltung, EDV und anderen Bereichen ausbilden.
Bei allen Entscheidungen und Neuerungen legt Heiveld besonders großen Wert auf seine demokratische Struktur und die Einbeziehung aller Mitglieder.
Durch die kontinuierliche Förderung und Unterstützung der Nichtregierungsorganisation EMG haben die Kleinbauern ein hohes Bewusstsein für ihre sensible Umwelt entwickelt. Das Verständnis von ökologischen Zusammenhängen wirkt sich auch auf den Rooibosanbau aus. Mit der gezielten Pflanzung von natürlichen Heckenstreifen zwischen den Feldern wird die Artenvielfalt geschützt, verlorener Lebensraum z.B. für Nutzinsekten zurück gewonnen und der Erosion durch starke Winde vorgebeugt.
Die wachsende Nachfrage der Verbraucher im Norden nach biologisch angebauten Produkten und die Höheren Preise, die für organischen Tee gezahlt werden, ermutigte die Bauern ihre Kleinbetriebe als Bio-Farmen zertifizieren zu lassen.
Quelle: dwp

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Kakao und Schokolade

Kakaofrucht (c) ZotterKakao findet ein ideales Klima vor allem in Mittel- und Südamerika, in Westafrika und Südostasien. Der Baum trägt gleichzeitig Früchte und Blüten – eine botanische Besonderheit. Sie wachsen direkt am Stamm, weil kein Ast das Gewicht der Kakaofrucht tragen könnte.
Kakao war bereits ein Jahrtausend vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer den Eingeborenen – Olmeken, Azteken, Mayas – als Nahrungs- und Genussmittel bekannt. Die Azteken bereiteten aus Kakao ein Kaltgetränk, das sie „Xocolatl“ nannten. Conche (c) ZotterDer ursprüngliche Geschmack des Getränks wird mit diesem Begriff – „xococ“ = sauer, herb, würzig / „atl“ = Wasser - wohl treffend bezeichnet. Das Getränk gilt als Vorläufer der heutigen Schokolade.

Unsere Schokoladen und Schokoladenprodukte beziehen wir überwiegend von der Gepa. Deren Bio-Schokoladen sind reine Naturprodukte; sie werden ohne naturidentische Aromastoffe und Soja-Lezithin hergestellt. Die in der Herstellung günstigere Variante mit Pflanzenfetten als Kakaobutter-Ersatzstoffen ist ausgeschlossen, verwendet wird nur echte Kakaobutter. Ebenso sind alle Schokoladenprodukte frei von gentechnisch veränderten Zutaten.
Der Einsatz von Soja-Lezithin als Bindemittel ist nicht notwendig, weil die Gepa die Schokolade 48 Stunden langen rühren bzw. conchieren lässt, was ein entscheidender Faktor für deren Qualität ist. (Oft wird bei der Schokoladenherstellung nur 6 Stunden conchiert und stattdessen Soja-Lezithin hinzugegeben; dies ist in der Herstellung billiger.) Die Gepa schließt damit auch aus, dass möglicherweise gentechnisch veränderter Soja zum Einsatz kommt.

Kavokiva, Elfenbeinküste
Die Gepa bezieht Kakao von Kooperativen in Boliven, in der Dominkanischen Republik und in der Elfenbeinküste. In dem westafrikanischen Land ist es die 1999 gegründete Kooperative Kavokiva, was in der Gouro-Sprache „Schließen wir uns zusammen“ bedeutet. Heute zählt die Kooperative rund 6.000 Mitglieder.
N’Guessan Fulgence, Präsident von Kavokiva (c) GepaDie Bauern erhalten von der Genossenschaft höhere Preise für ihren Kakao als in der Region üblich. Die Kooperative engagiert sich für die medizinische Versorgung der Bauernfamilien und die bessere Versorgung mit Trinkwasser sowie den Bau sanitärer Einrichtungen. Eines ihrer ersten Projekte war das Renovieren von Schulen und das Reparieren von Straßen. Aufgrund der verstreut liegenden Farmen ist der Transport des Kakao durch die eigene Genossenschaft sowie die Instandsetzung der sehr schlechten Straßen für die Bauern von großer Bedeutung.
Zudem wurden Wasserpumpen repariert oder neue angeschafft. Ein Komitee engagiert sich gegen die Ausbreitung von Aids. Außerdem sollen Jugendliche, die selbst in die Schule gehen, Älteren helfen, Lesen und Schreiben zu lernen. Des weiteren wurden zum Beispiel Ausbildungskurse in nachhaltiger Landwirtschaft angeboten ebenso wie Kurse, mit denen Eltern für die Bedeutung des Schulbesuches ihrer Kinder sensibilisiert werden sollten, und es wurde ein Aufforstungsprogramm mit Kakao durchgeführt, um die Produktivität zu erhalten, da viele bestehende Kakaobäume bereits 20 Jahre und älter waren.
Quelle: Gepa

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Reis

Reis ist die älteste Kulturpflanze der Welt und nach Weizen die am häufigsten angebaute Getreideart. Erstmals gelang die Kultivierung vor über 7.000 Jahren in China. Reis ist Grundnahrungsmittel für über die Hälfte der Weltbevölkerung.

Im Weltladen führen wir


Hier stellen wir Ihnen einen Partner des Fairen Handels mit Reis vor.

Green Net, Thailand
Green Net fördert eine nachhaltige Landwirtschaft, wie sie vor der „Grünen Revolution“ in Thailand üblich war. Die Bauern pflanzen standortgerechte Reissorten wie Hom Mali an, die nicht nur wesentlich robuster sind als die mit der „Grünen Revolution“ eingeführten Hochertragssorten, sondern außerdem nicht gentechnisch verändert sind. Reisbäuerinnen (c) TransFair Green Net ist über die praktische Arbeit hinaus sehr aktiv in der Lobby- und Kampagnenarbeit, die sich gegen die Patentierung von Reissorten sowie gegen Gentechnik richtet.
Gleichzeitig ist es Green Net gelungen, in Thailand ein Netz von 30 Naturkostläden aufzubauen. Die Organisation hat wesentlich zum Aufbau der thailändischen Öko-Zertifizierungsorganisation ACT (Organic Agriculture Certification Thailand) beigetragen, die die Bauern direkt vor Ort beraten und überprüfen kann. Die Vorteile liegen auf der Hand: das Wissen und die Erfahrung kann vor Ort leichter von anderen Bauern abgerufen werden, als wenn die Fachleute aus Europa kommen. Außerdem sinken die Kosten für eine Öko-Zertifizierung. Damit sind fast alle Voraussetzungen für den Export von zertifiziertem Bio-Reis nach Europa gegeben.
Quelle: Gepa

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Gewürze und Kräuter

Alle Zutaten in unserem Bio-Gewürz- und Bio-Kräuter-Sortiment stammen aus kon-trolliert biologischem Anbau und wurden schonend verarbeitet. Verzichtet wird auf jegliche künstliche Zutaten – beispielsweise zur Körnung des Salzes oder Farbstoffe – sowie auf eine radioaktive Bestrahlung, die im konventionellen Handel aus Haltbar-keitsgründen üblich ist.
Alle Bestandteile stammen aus kleinbäuerlicher Produktion und Projekten mit einem hohen, sozialen Anspruch. Unser Lieferant dwp hat sich aus vielen Gründen der Förderung kleinbäuerlichen Strukturen verschrieben. Dadurch wird ein nachhaltiges Wirtschaften in vielen Regionen unterstützt.
Ein Teil der Kräuter und Gewürze kommt zwar nicht aus einem „klassischen Ent-wicklungsland”, sondern wird fast direkt vor unserer eigenen Haustür produziert. Aber auch in diesen Fällen sind alle Handelspartner Kleinbauern und/oder Zusammen-schlüsse kleiner Produzenten – so in Kroatien und der Türkei. Sie alle betreiben bei genauer Betrachtung eine zukunftsweisende Arbeit, die über das Ziel einer verbes-serten Einkommensmöglichkeit für die Produzenten weit hinaus reicht.
Quelle: dwp

Die dwp-Gewürze kommen aus
Marokko – Ägypten – Österreich – Nicaragua – Sri Lanka – Kroatien/Bosnien – Tür-kei – Frankreich – Ungarn – Tanzania

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Speckstein

Ein wichtiges Exportprodukt Kenias ist nicht mehr nur Kaffee, sondern auch Speckstein. Der alte Werkstoff, der in der in der Nähe des Viktoriasees gelegenen Kleinstadt Kisii bereits im 17. Jahrhundert abgebaut wurde, wurde wiederentdeckt, nachdem Kaffee kein Garant mehr für ein sicheres Einkommen ist.
Das auch „Seifenstein“ genannte Material hat eine ganz besondere Struktur. Unterschiedlich harte Gesteinsschichten im Ausgangsmaterial führen zu einer feinen Marmorstruktur im Stein und schließlich zu einem vielschichtigen Farbergebnis beim Endprodukt. Ursprünglich wurden vor allem Gebrauchsgegenstände geschnitzt; mittlerweile gehören moderne Skulpturen zur Produktpalette.
Specksteindose (c) El Puente Specksteinelefanten (c) El Puente Specksteinherzen (c) El Puente Specksteinskulptur (c) El Puente Specksteindose (c) El Puente
Speckstein ist wieder zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor am Viktoriasee geworden; etwa 15.000 Arbeiter schleifen am Kisii-Speckstein. Von ihrer Arbeit tatsächlich leben und ihre Familie ernähren können allerdings meist nur die Handwerker und Künstler, die ihre Produkte ohne Zwischenhandel an Fairhandelsunternehmen verkaufen. Die Menschen haben so einerseits direkt ein höheres Einkommen und profitieren auch indirekt vom Fairen Handel, weil Mehreinnahmen auch für die Einrichtung von Sozialfonds, für die Gesundheitsversorgung der Arbeiter, die Aids-Aufklärung und für Weiterbildungsmaßnahmen angelegt werden.

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Bolgakörbe

In der Gegend um Bolgatanga, im Norden Ghanas, hat die Kunst des Strohflechtens eine lange Tradition. Seit Jahrhunderten stellt das Frafra-Volk Behältnisse aus getrocknetem Savannengras her: zur Aufbewahrung von Schmuck und Zeremoniengegenständen, aber auch für Tabak, Gewürze und Lebensmittel. Mit der Zeit entwickelten sich neue Formen, Größen und Färbetechniken - der Bolgatangakorb entstand. Heute gibt es um Bolgatanga etwa 2000 Korbflechter/innen. Doch außer auf den lokalen Märkten gibt es kaum Absatzmöglichkeiten. Um über kontinuierlichen Absatz die Einkommenslage der Region zu verbessern, und auch um das Schmuggeln der Körbe in das Nachbarland Burkina Faso, wo sie als „Burkina-Körbe“ angeboten worden sind, wurde Ende der 80er Jahre Fair Trade Producers Society (FPS) gegründet.
500 Korbflechter/innen, überwiegend Frauen, vermarkten heute ihre Körbe über diese Exporteinrichtung; daneben werden etwa 20 weitere Workshops unterstützt. Die Produktpalette umfasst inzwischen auch Musikinstrumente, Tonwaren, Skulpturen und andere Schnitzarbeiten, Leder- und Webwaren, Erdnüsse, Zitronengrastee und Palmwein sowie andere traditionell ghanaische Produkte.
FPS, das seinen Sitz in Accra hat, arbeitet nach dem Prinzip des fairen Handels. Neben Vorfinanzierung, technischer und organisatorischer Hilfestellung leistet das Unternehmen Projektarbeit. 3 Prozent des Gesamtumsatzes fließen in einen Fonds für Wiederaufforstung, darüber hinaus steht den Handwerkern ein Kreditfonds zur Verfügung. Die Produzenten werden zu stärkerer Beteiligung und zur Bildung von Kooperativen ermutigt.
Quelle: El Puente

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Wolfach, Vorstadtstr. 45
Öffnungszeiten
Mo, Di 14:30 - 18:00
Mi 09:00 - 12:00
Do, Fr 09:00 - 12:00 und
14:30 - 18:00
Sa 09:00 - 12:30

Haslach, Engelstr. 18
Öffnungszeiten
Mo bis Sa 09:00 - 12:30
Mo, Di, Do, Fr 14:30 - 18:00
Jeden 2. Samstag auf dem Wochenmarkt

Schiltach, Hauptstr. 5
Öffnungszeiten
Mi 9:00 - 12:30
Do 8:00 - 12:30 und
14:30 - 18:00
Fr 9:00 - 12:30 und
14:30 - 18:00
Sa 9:00 - 12:30

Wir freuen uns auf Sie.
Sie wollen sich ehrenamtlich engagieren? Der Weltladen bietet dazu gerne Gelegenheit.

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